Was ist Bikefitting?

Bikefitting ist Radvermessung ist Fahrradergonomie. Der Mensch hat am Fahrrad sitzend, fünf Kontaktpunkte mit diesem. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt, bei dem das Eigengewicht hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der wiederum auf zwei Kontakte (beide Hände) aufgeteilt wird.Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt werden oder eben millimetergenau und individuell auf den eigenen Körper angepasst sein. Dies wird beim Bikefitting professionell durchgeführt.
Bikefitting (deutsch: Radvermessung) wird auf verschiedenste Arten durchgeführt und auch von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung beschreiben das Konzept der individuellen Einstellung der Position am Fahrrad.
Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von der Erfahrung des Bikefitters wird die exakte Einstellung und Optimierung umfassend umgesetzt. Diese Umsetzung erfolgt analog oder digital oder es werden aus beiden Welten die passende Software und Hardware (technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser und Video) verwendet.
Individuell, realistisch, nachvollziehbar, und anschaulich wird die perfekte Position in die Praxis umgesetzt. So unterschiedlich die Wege der Bikefitter sein mögen, alle verfolgen ein und dasselbe Ziel: den oder die AthletIn oder FahrerIn ideal auf dem jeweiligen Fahrrad zu positionieren.
Die Vorteile auf einem Blick:
Komfort
Aerodynamik
Leistungssteigerung
Verletzungsvorbeugung
ökonomischer Krafteinsatz
Effizienz der Kraftübertragung

Du erlebst mehr Wohlbefinden und Spaß beim Radfahren. Beschwerden wie einschlafende Finger, Schmerzen im Rücken, Gesäß, Hüften und Knie bzw. taube oder brennende Fußsohlen und Zehen können so abklingen oder präventiv verhindert werden.Bikefitting ist Radvermessung ist Fahrradergonomie. Der Mensch hat am Fahrrad sitzend, fünf Kontaktpunkte mit diesem. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt, bei dem das Eigengewicht hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der wiederum auf zwei Kontakte (beide Hände) aufgeteilt wird.Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt werden oder eben millimetergenau und individuell auf den eigenen Körper angepasst sein. Dies wird beim Bikefitting professionell durchgeführt.
Bikefitting (deutsch: Radvermessung) wird auf verschiedenste Arten durchgeführt und auch von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung beschreiben das Konzept der individuellen Einstellung der Position am Fahrrad.
Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von der Erfahrung des Bikefitters wird die exakte Einstellung und Optimierung umfassend umgesetzt. Diese Umsetzung erfolgt analog oder digital oder es werden aus beiden Welten die passende Software und Hardware (technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser und Video) verwendet.
Individuell, realistisch, nachvollziehbar, und anschaulich wird die perfekte Position in die Praxis umgesetzt. So unterschiedlich die Wege der Bikefitter sein mögen, alle verfolgen ein und dasselbe Ziel: den oder die AthletIn oder FahrerIn ideal auf dem jeweiligen Fahrrad zu positionieren.
Die Vorteile auf einem Blick:
Komfort
Aerodynamik
Leistungssteigerung
Verletzungsvorbeugung
ökonomischer Krafteinsatz
Effizienz der Kraftübertragung

Du erlebst mehr Wohlbefinden und Spaß beim Radfahren. Beschwerden wie einschlafende Finger, Schmerzen im Rücken, Gesäß, Hüften und Knie bzw. taube oder brennende Fußsohlen und Zehen können so abklingen oder präventiv verhindert werden.