FAQ: Antworten zu Fragen rund um das Thema Bikefitting.

Egal ob du Radrennfahrer:In, Triathlet:In, Hobbyfahrer:In bist,
dein Enduro um die Kurve schwingst oder am Bike in den Feierabend fährst.
Unklarheiten zum Thema Bikefitting sollen hier aufgeklärt, Unsicherheiten aufgehoben werden.

Wer profitiert vom Bikefitting?

Für jede Person die mindestens eine der folgenden Sportarten mit oder ohne Wettkampfteilnahme ausübt, ist ein Bikefitting bestens geeignet: Triathlon, Mountainbike, Rennradfahren, Gravel. Wettkampf Disziplinen betreffen im Besonderen: Duathlon, Cross Triathlon / X-Terra, Ironman / Langdistanz, 70.3 / Mitteldistanz, Radmarathon, Strassenradsport, Zeitfahren, Cross Country, Hillclimb, Querfeldein und jegliche Art von 24h Rennen. Alle die sich sportlich auf dem Fahrrad fortbewegen, sollen ihr gesamtes Potential ausschöpfen dürfen. Ob das Objekt der Begierde frisch gekauft wurde oder das bestehende Fahrrad schon viele Kilometer auf dem Buckel hat, es ist nie zu spät für eine Sitzpositionsoptimierung. Trotz vieler Kilometer mit einer bestimmten Einstellung (an die sich der Körper zwangsläufig gewöhnt hat), bedeutet aber nicht, dass sie auch die Richtige ist.

Was wird durch Bikefitting verbessert?

Beim Bikefitting werden Komfort, Ergonomie und Effizienz verbessert. Darüberhinaus wird die Aerodynamik perfektioniert und das Bewegungsmuster verfeinert. Dein Tritt wird geschmeidig und rund, Überlastungsschäden werden vorgebeugt. Die dreidimensionale und dynamische Radanpassung hilft dir, deine Leistung zu steigern, wie technisch die Physik auszureizen. All das führt zu mehr Wohlbefinden auf dem Fahrrad. Du kannst das Maximum aus deinem Material herausholen, denn du wirst dich perfekt in Fahrtrichtung bewegen. Volle Kraft voraus!

Was ist das beste Pedale-Sattel-Lenker Verhältnis?

Eine Custom Passung der drei Kontaktpunkte mit dem Rad bietet das ideale Verhältnis. Eine generelle Aussage gibt es nicht, außer die physikalischen Kenngrößen und Winkel aus der Sportwissenschaft. Die personalisierte Sitzposition holt aus allem das Meiste heraus. Sich wohlfühlen und dabei auch noch schnell sein lautet die Devise. “Sitzposition statt Kondition!"

Radfahren bei Kniebeschwerden?

Bei vorhandenen Kniebeschwerden hilft Pedallieren für die Steigerung des lokalen Stoffwechsels, Aktivierung des Sehnen-Bandapparats, Durchblutung der Muskulatur und dient der Regeneration. Treten die Beschwerden immer am selben Rad auf, ist die Sitzposition wahrscheinlich dafür verantwortlich.

Radfahren mit Schmerzen?

Der Unterschied zwischen Zähne Zusammenbeißen und echten Schmerzen ist ein großer. Zweiteres muss nicht sein und kann durch die ergonomische und stabilisierende Veränderung verbessert, wenn nicht vermieden werden.

Was ist Bikefitting?

Bikefitting ist Radvermessung ist Fahrradergonomie. Der Mensch hat am Fahrrad sitzend, fünf Kontaktpunkte mit diesem. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt, bei dem das Eigengewicht hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der wiederum auf zwei Kontakte (beide Hände) aufgeteilt wird.Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt werden oder eben millimetergenau und individuell auf den eigenen Körper angepasst sein. Dies wird beim Bikefitting professionell durchgeführt. Bikefitting (deutsch: Radvermessung) wird auf verschiedenste Arten durchgeführt und auch von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung beschreiben das Konzept der individuellen Einstellung der Position am Fahrrad. Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von der Erfahrung des Bikefitters wird die exakte Einstellung und Optimierung umfassend umgesetzt. Diese Umsetzung erfolgt analog oder digital oder es werden aus beiden Welten die passende Software und Hardware (technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser und Video) verwendet. Individuell, realistisch, nachvollziehbar, und anschaulich wird die perfekte Position in die Praxis umgesetzt. So unterschiedlich die Wege der Bikefitter sein mögen, alle verfolgen ein und dasselbe Ziel: den oder die AthletIn oder FahrerIn ideal auf dem jeweiligen Fahrrad zu positionieren. Die Vorteile auf einem Blick: Komfort Aerodynamik Leistungssteigerung Verletzungsvorbeugung ökonomischer Krafteinsatz Effizienz der Kraftübertragung Du erlebst mehr Wohlbefinden und Spaß beim Radfahren. Beschwerden wie einschlafende Finger, Schmerzen im Rücken, Gesäß, Hüften und Knie bzw. taube oder brennende Fußsohlen und Zehen können so abklingen oder präventiv verhindert werden.Bikefitting ist Radvermessung ist Fahrradergonomie. Der Mensch hat am Fahrrad sitzend, fünf Kontaktpunkte mit diesem. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt, bei dem das Eigengewicht hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der wiederum auf zwei Kontakte (beide Hände) aufgeteilt wird.Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt werden oder eben millimetergenau und individuell auf den eigenen Körper angepasst sein. Dies wird beim Bikefitting professionell durchgeführt. Bikefitting (deutsch: Radvermessung) wird auf verschiedenste Arten durchgeführt und auch von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung beschreiben das Konzept der individuellen Einstellung der Position am Fahrrad. Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von der Erfahrung des Bikefitters wird die exakte Einstellung und Optimierung umfassend umgesetzt. Diese Umsetzung erfolgt analog oder digital oder es werden aus beiden Welten die passende Software und Hardware (technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser und Video) verwendet. Individuell, realistisch, nachvollziehbar, und anschaulich wird die perfekte Position in die Praxis umgesetzt. So unterschiedlich die Wege der Bikefitter sein mögen, alle verfolgen ein und dasselbe Ziel: den oder die AthletIn oder FahrerIn ideal auf dem jeweiligen Fahrrad zu positionieren. Die Vorteile auf einem Blick: Komfort Aerodynamik Leistungssteigerung Verletzungsvorbeugung ökonomischer Krafteinsatz Effizienz der Kraftübertragung Du erlebst mehr Wohlbefinden und Spaß beim Radfahren. Beschwerden wie einschlafende Finger, Schmerzen im Rücken, Gesäß, Hüften und Knie bzw. taube oder brennende Fußsohlen und Zehen können so abklingen oder präventiv verhindert werden.

Wie hoch ist der Zeitaufwand beim Bikefitting?

Die Fallaufnahme, das Testen, Einstellen, individuelle Erfahren, der Check und das notwendige Wiederholen (bis hin zur letzten finalen Änderung) braucht Zeit. In dieser Dauer bist du durchwegs aktiv und mitten im Geschehen. Diese Beschäftigung und investierte Zeit beträgt ca. 2 Stunden. Sie entschädigt für viele uneingeschränkte Ausfahrten und Kilometer.

Warum sollte man ein Bikefitting machen?

Die entscheidenden Vorteile für ein Bikefitting sprechen für sich. Bikefitting ist keine statische Messung, sondern ein dynamisches Fitting. Diese echte Anpassung des Fahrrades an die Körperproportionen und Bedürfnisse des Fahrers bringt beide Partner näher zusammen. Es kommt zur Abstimmung und Abgleichung vom Rad an die individuellen Körpermaße und perönlichen Biomechanik. Unter Berücksichtigung aller Auffälligkeiten, die während des Pedalierens auftreten, werden verschiedene Parameter kontrolliert und evaluiert: Komfort, Aerodynamik, Leistung, Verletzungsvorbeugung, Ökonomie, Effizienz. Du erlebst mehr Wohlbefinden und Spaß beim Radfahren. Beschwerden wie einschlafende Finger, Schmerzen in Rücken, Gesäß, Hüften und Knie bzw. taube oder brennende Fußsohlen und Zehen können so abklingen oder präventiv verhindert werden.

Wie läuft das Bikefitting bei einem neuen Rad ab?

Du lässt dir das erworbene neue Rad nach deinen Wünschen und Empfehlungen deines Radhändlers bestücken. Die Anbauteile werden montiert und fahrfertig fixiert. Nur bei Sattel und Vorbau behältst du dir die Option einer Änderung vor. Der Gabelschaft wird bitte noch nicht abgeschnitten! Die Kabel müssen nicht eingezogen sein, es kann deren Verlegung auch erst nach dem Bikefitting erfolgen.

Wie findet man die richtige Satteleinstellung?

Bevor die Sattelposition bestimmt wird, sollen die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen an den Sitzkontakt herausgefunden werden: breit, schmal, lang, kurz, konvex, flach, weich oder hart. Die erhältliche Auswahl an Radsätteln ist riesengroß. Aber die individuell wirklich zur Wahl kommenden Produkte kristallisieren sich in einer kleinen, überschaubaren Menge. Daraus die richtige Auswahl zu treffen fällt schon etwas leichter. Ist ein Sattel stimmig, wie schmerzbefreit, ist es ratsam diesem über mehrere Räder hinweg treu zu bleiben. Die Positionierung umfasst Höhe, horizontale Verstellung und Neigung. Eine generelle Empfehlung kann auch aufgrund der Sattel-Eigenheiten nicht pauschal ausgesprochen werden.

Wie die richtige Sattelhöhe finden?

Die richtige Sattelhöhe wird durch die Formel: Schrittlänge x 0,885 grob bestimmt. Abweichungen ergeben sich aufgrund der verwendeten Pedale, Schuhe und des Sattels. Letzterer kann zwischen belastetem und unbelastetem Zustand mehrere Millimeter variieren. Beim Bikefitting wird dieser Umstand u.a. miteinbezogen. Das Finden der Sattelhöhe geschieht im Sitzen. Als grobe Richtlinie gilt: so hoch wie möglich und so niedrig wie nötig. Das Becken darf beim Treten nicht kippen, die Kniestreckung soll dabei trotzdem für die Arbeit in den Muskelschlingen relativ optimal sein.

Wie läuft das Bikefitting bei Radvermessung.at ab?

Das eigene Fahrrad wird auf einem Smarttrainer fixiert. Somit kann der gewohnte Bewegungsablauf durchgeführt werden. Der Fahrer ist in seiner Rolle also aktiv und mittendrin. Kontrolle, Verbesserung und Anpassung kommen von außen hinzu. Es werden aber keine Längen und Distanzen mit dem Maßband gemessen. Die individuell benötigten Veränderungen und Verbesserungen geschehen beim Fahren. Fahrer:in erkurbelt, spürt und gleicht ab was einem da empfohlen wird. Das Anhalten der positiven Wirkung wird nachfolgend in der Praxis auf gewohntem Terrain überprüft. Sollten sich neue negative Aspekte einschleichen wird der Sache erneut auf den Grund gegangen.

Was sind Stack und Reach beim Fahrradrahmen?

Stack und Reach sind aktuelle Maßangaben bei Rahmengeometrien. Die Position und Höhe des Steuerrohrs entscheidet maßgeblich über die Position der Fahrer:in. Das Höhenniveau und die Entfernung des Steuerrohres in Bezug auf das Tretlager (also Stack und Reach) geben an wie tief und gestreckt die Lenkerposition (unabhängig vom Vorbau) liegt. Ein Rad mit viel Stack und wenig Reach ist demnach höher und kürzer, die Position des Fahrers ist aufrechter (Endurance Geometrien). Bei wenig Stack und viel Reach sitzt man gestreckter und nach vorne über mehr gebeugt (Renngeometrien).

Hilft Bikefitting bei Schmerzen?

Schmerzen aller Art sind ein Warnsignal vom Körper. Naturgemäß muss man den Anlaufschmerz bspw. schmerzhaftes Ziehen aufgrund der körperlichen Belastung von echten Schmerzen mit definierter Ursache unterscheiden. Tritt eine solche bewegungseinschränkende Problematik auf, gilt es eben diesen ursächlichen Grund zu beseitigen. Bikefitting kann dazu beitragen orthopädische Fehlbelastungen auszuschließen. Es macht auch den Kopf fitter, da negative Gedanken aus dem Kopfkino wenn überhaupt, dann nur noch im Vorspann vorkommen.

Ist ein Bikefitting für jede Person geeignet?

Einen enormen Zuspruch findet momentan der Radsport. Rennradfahrer überall, trotz steigendem Autoverkehr oder Doping im Rennsport. Biker schwingen auf jeder möglichen Federweglänge und Gravelbiker lassen keinen Trend aus. Viele Neueinsteiger haben durch das große Angebot Zugang zum allerbesten Material. Dabei ist offensichtlich, dass die persönliche Erfahrung und Kilometerleistung dem verwendeten Material manchmal hinterherhinkt. Das ist nicht negativ gemeint. Die sportliche Leistung muss aber nicht unbedingt an erster Stelle stehen! Ein Bikefitting macht deshalb für jede Person die sich länger am Rad (egal auf welchem) aufhält Sinn.

Soll ein Hobbysportler in Rennposition fahren?

Eine Position, die gut (gut im Verständnis von profihaft) und aggressiv ausieht, aber unfahrbar ist, bringt keinen Erfolg. Wenn die Muskulatur zumacht, der Rücken zwickt oder einfach der Hüftwinkel nicht umsetzbar ist, ist das progressive Aussehen nichts Wert. Unfahrbar ist die Einstellung dann, wenn das dauerhafte Beibehalten der Sitzposition aus welchen Gründen auch immer unmöglich ist oder unangenehm wird. Eine moderate, entspannte und aufrechte Oberkörperhaltung wirkt Wunder.

Bikefitting bei Neueinsteigern?

Bikefitting liegt im Trend. Langdienende Radsportler haben sich aufgrund des erfahrenen Verständnisses für die Materie, selber beigebracht wie sie ihr Körpergefühl einsetzen. Bleiben trotzdem Zweifel übrig oder kann die Kraft nicht ideal auf das Pedal gebracht werden, kommt die Hilfe von Außen zum Einsatz. Neueinsteiger profitieren vor dem ersten Meter überdurchschnittlich, da sie diese Eigenerfahrung unmöglich gemacht haben.

Verläuft ein Bikefitting immer gleich ab?

Die Anpassung des Fahrrades erfolgt beim dynamischen Bikefitting immer während der Bewegung, der Fahrer:in sitzt also auf dem Rad und tritt in die Pedale. Der Weg zur optimalen Sitzposition verläuft je nach Anbieter individuell, aber nach einem bestimmten Schema ab. Die verwendeten Werkzeuge und Methoden sind nicht zwingend die Gleichen. Ein Faktor der immer genannt wird und wesentlich zum Erfolg beiträgt ist die Erfahrung des Bikefitters, sie entscheidet gewichtig über das Ergebnis.

Was ist der Unterschied zwischen Bikefitting, Ausmessung und Radvermessung?

Grundsätzlich haben wir bei Radvermessung.at das Rad nicht neu erfunden. Es werden die Einstellungen nach den physikalischen Hintergründen vorgenommen, aber es werden keine Zentimetermaße gemessen. Ergebnisse die bei der Ausmessung der Körperproportionen herauskommen, dienen in erster Linie der Bestimmung der Rahmengröße. Weiters können so die Kurbellänge und Lenkerbreite festgelegt weden. Als Längenangabe erhält man beispielsweise die Sitzhöhe, an die man sich mit einem Maßband von der Kurbelmitte zur Satteloberkante annähert. Mögliche Einschränkungen ergeben sich durch das Nachgeben der Satteldecke. Das eigene Körpergewicht drückt die Satteloberkante nach unten. Die Radvermessung, auch bikefitting genannt ist eine dynamische Analyse. Während der Bewegung wird der Mensch in seiner Gesamtheit analysiert. Die Position der Kontaktpunkte zwischen Fahrer:in und Rad werden in einem längeren Prozess ermittelt. Immer auf Basis von physikalischen und ergonomischen Grundprinzipien.

Was ist Radvermessung?

Radvermessung ist Fahrradergonomie. Sie hat sich im Wort "Bikefitting" international durchgesetzt. Der Hintergrund: Am Fahrrad sitzend hat der Fahrer fünf Kontaktpunkte mit dem Rad. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt auf dem das Eigengewicht sitzt und deshalb hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der sich auf zwei Kontakte (beide Hände) aufteilt. Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt sein oder eben milimetergenau und individuell. Dies wird bei der Radvermessung professionell durchgeführt. Bikefitting wird von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie: "bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung" beschreiben diese individuelle Positionseinstellung am Fahrrad. Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von der Erfahrung des Bikefitters oder Verwendung eben dieser genannten Werkzeuge wird die exakte Einstellung gefunden. Diese Optimierung ist beim Bikefitting immer umfassend und wird individuell, realistisch, nachvollziehbar und anschaulich in die Praxis umgesetzt. Technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser, Video sind u.a. die verwendeten Werkzeuge von Bikefittern. Alle verfolgen nur ein und dasselbe Ziel: die Radfahrer:in ideal auf das Fahrrad zu positionieren.

Welche ist die ptimale Position am Ergometer?

Eines der meist eingesetzten Radergometer ist offensichtlich das Daum ergo_bike. Minimalistisches Design, leiser Magnetwiderstand und eine perfekte Anbindung an sonstige Hardware zeichnen den RS 4000 oder 8008 aus. Einziges Manko ist der Q-Faktor, denn der ist ziemlich groß und garantiert breiter als beim Rad für die Straße oder das Gelände. Wenn aber Sattel und Lenker individuell gepimpt werden ist das einzigartige Indoor-Trainingsgerät fertig.

Was sind Stack und Reach beim Rennrad?

Die Sattelposition bzw. das Lot am Knie wird in Relation zum Tretlager festlegt. Diese Position ist unabhängig vom Rahmen, fest vorgegeben und aus Sicht der Biomechanik nicht veränderbar. Der Lenker entscheidet maßgeblich über die Position des Fahrers, deshalb wird mit den Angaben des Niveaus und Nähe des Steuerrohres (also Stack und Reach) gearbeitet. Ein Rad mit viel Stack und wenig Reach ist demnach höher und kürzer, somit ist die Position des Fahrers aufrechter. Bei wenig Stack und viel Reach sitzt man gestreckter und nach vorne mehr gebeugt.

Wie kombiniert man mit dem Cyclocross Sitzen und Laufen?

Querfeldein ist eine fast vergessene Sportart. Als Cyclocross erlebt dieser Wettkampftyp enorm an Popularität. Das Crossrad verbindet den Fahrer und losen Untergrund auf die flotte Art. Mit schmalen Pneus und direkter Kraftübertragung, weil ohne Dämpfer, fährt es sich leicht und flink durchs Gebüsch. Ein Ausflug auf Asphalt ist ebenso leicht drin, wie auch unfahrbare Tragepassagen. Ergonomisch Sitzen und stilsicheres Laufen mit dem Rad lässt sich eben mit dem Crosser am Besten vereinen. Handling, Kurventechnik, Tragen und das bei geringstem Systemgewicht lässt eben nur ein Crossbike zu. Wenn die Ergonomie sowohl im Sattel, als auch beim Schultern eingestellt ist als auch technisch übersichtlich agiert wird, ist das mehr als nur sauber - und das trotz Schlammpackung.

Was ist die optimale Position am Ergometer?

Eines der meist eingesetzten Radergometer war das Daum ergo_bike. Minimalistisches Design, leiser Magnetwiderstand und Stabilität zeichneten den RS 4000 oder 8008 aus. Einziges Manko dabei ist der Q-Faktor, denn der ist ziemlich groß. Kann der Sattel nahe am individuellen Optimum fixiert werden, ist eine Übertragung auf das Hauptrad gut möglich. Der Ergometer hat durch die vorgegebene Rasterung eine eingeschränkte Höhenverstellung. Bei Smarttrainer kommt das Originalrad zum Einsatz. Das "Nachstellen" einer korrekten Sitzposition kann ausbleiben.

Was ist optimale Position beim Spinning?

Spinning wirkt im Zeitalter der digitalen Helferlein fast schon rustikal. Ein Spinningbike hat eine große Schwungscheibe, einen direkten Antrieb, keine Gänge und ist eine Art Fixie mit viel Gewicht. Das klingt ziemlich überholt, steht aber eben durch die massive Bauart immer fest am Boden. Somit lässt es Turnübungen aller Art zu, während man Filzgebremst in die Pedale tritt. In der Gruppe im Studio oder zuhause beim Livestream mit Anleitung vom Instructor verfliegt eine Stunde wie im Nu. Perfekte Sitzposition braucht es dazu keine, zumal man meistens mit Laufschuhen in die Pedale tritt.

Was ist die richtige Einstellung beim Rennrad?

Das Rennrad ist der Fahrradtyp mit dem man aktiv am schnellsten unterwegs ist. Solange E-frei gefahren wird, ändert sich nichts, bis der eigene Akku aufgebraucht ist. Die ergonomische Einstellung am Rennrad bildet die goldene Mitte zwischen gemütlich und aufrecht am Oberlenker, sportlich auf Zug am Unterlenker und locker flockig an den Bremsgriffen. Eine universale Haltung für verschiedene Geschwindigkeiten und Griffpositionen muss erreicht werden. Ganz egal ob Scheiben- oder Felgenbremsen, Classic oder Compact Kurbelblätter oder Endurance bis Race Geometrien am Fittingpodest stehen.

Bikefitting beim Gravel Bike?

Querfeldein, Crosser oder Gravel Bike. Begriffe wie Adventure, New-Road, All-Road, Road Plus, X-Road deuten auf ein multifunktionelles Fahrrad hin. Egal welcher Untergrund, auch wenn er noch so rauh und rutschig ist. Sich mit dem Rad sicher zu fühlen und dabei auch vorgegebene Wege verlassen bietet eine neue Freiheit - selbstbestimmt und ohne Rücksicht auf Strassenschilder und Autoverkehr. Wenn das Rad einmal geschultert werden muss, weiss man um den eleganten und sicheren Abstieg bescheid. Die Ergonomie hilft bei beidem: Treten und Tragen.

Bikefitting beim Enduro Bike?

Ein Enduro Bike bietet viel Federweg bei flachem Lenkwinkel und steiler Optik. Bergauf ist es noch zumutbar fahrbar um aus eigener Kraft Höhenmeter zu erklimmen. Bergab werden diese voller Freude vernichtet. Ob nun Klickpedale den Zug an der Kurbel erleichtern oder Flatpedale eine sichere Abfahrt garantieren, liegt im eigenen Können und Ermessen. Je nachdem wie der eigene Fokus gelegt wird, kommt eben der eine oder andere Pedaltyp zum Einsatz. Ein steiler Sitzwinkel erleichtert das Hochschrauben zum Ausgangspunkt. Ein flacher Lenkwinkel hilft unterstützend bergab. Die ergonomische Positionierung der Fahrer:in hilft darüberhinaus für alle Wege: für die Abfahrt, den Anstieg und im Flachen. Es macht durchaus Sinn auch beim Enduro Cockpit, Sattelposition und Cleats anzupassen.

Bikefitting vor dem Kauf?

Zum geplanten Neukauf wird ausdrücklich auf die Größenempfehlung seitens der Herstellers bzw. deren Fachhändler verwiesen. Bei der statischen Vermessung werden die Körpermaße und sonstigen notwendigen Maße abgemessen. Selber messen ist bei Onlinemarken angesagt, beim Kauf vom Händler führt dieser diese Dienstleistung aus. Auf Basis dieser Längen und Breiten werden die in Frage kommenden Rahmen, Kurbellängen, Lenkerbreiten und Vorbaulängen bestimmt. Beim Komplettrad von der Stange sind Vorbau, Lenker und Kurbellänge in einem Durchschschnittsmaß - abhängig von der betreffenden Rahmengröße - verbaut. Beim Bikefitting wird das mitgebrachte Rad dynamisch, also während des Fahrens angepasst. Die Kontaktpunkte halten sich nicht zwingend vorgegebe Maße, individuelle Begebenheiten wollen frei sein. Es kann durchaus während der Bikefitting Sitzung zu einer Empfehlung für die Änderung eines Bauteils kommen. Denn eben erst durch das Sitzen und Fahren können bestimmte Voraussetzungen erkannt werden. Das erworbene neue Rad sodann nach deinen Wünschen und Empfehlungen deines Radhändlers bestücken und verbauen lassen. Nur bei Sattel und Vorbau behälst du dir die Option zur Änderung bzw. eines möglichen Austausches vor. Den Gabelschaft bitte wenn nicht eindeutig noch nicht abschneiden!

Lohnt sich ein Bikefitting?

Wenn man die Gesamtdauer der auf dem Fahrrad verbrachten Stunden betrachtet kann man recht einfach hochrechnen, wie sich ein eventueller Ergonomie-Kompromiss auswirkt. Viel Energie die dabei pro Kurbelumdrehung verpufft. Die Wichtigkeit eines “Customizing” wird bei solch einer Überlegung offensichtlich. Für den Wettkämpfer bedeutet dies eine Einsparung der eingesetzten Energie, sowie den optimalen Kraftfluss der Antriebs- und Haltemuskulatur. Das im Training hart erarbeitete Leistungsvermögen kann vollständig abgerufen werden. Das am Sattel herumrutschen und limitierende negative Gedanken, die bei einer langen Ausfahrt durch den Kopf kreisen bleiben aus.

Was tun wenn Schmerzen nach dem Bikefitting bestehen?

Ungeachtet einer mangelnden Rumpfstabilität oder ungenügenden Haltung kann es passieren das ein Puzzlestück beim Bikefitting falsch ist oder gar fehlt. Dies wollen wir bei Radvermessung.at gemeinsam suchen. Deshalb sehen wir uns gerne wieder. Auf Basis des eingestellten Fahrrades und der damit gemachten Kilometer sind wir gleich zu Beginn des neuen Meetings einen Schritt weiter.

Wie übertrage ich die Position vom alten Rad auf ein neues Rad?

Ein gut eingestelltes Rad abmessen und übertragen kann funktionieren, muss aber nicht. Geometrie und Sattel machen den Transfer tricky. Bleibt die verwendete Hardware dieselbe kann die Übertragung erfolgreich verlaufen. Sind aber unterschiedliche Räder mit verschiedenen Voraussetzungen gleichzusetzen wird es differenzierter. So holprig wie dieser Satz funktioniert dann auch die Übertragung der Maße.

Woran erkennt der einen guten Bikefitter?

Bikefitting wird von verschiedensten Anbietern und in Form verschiedenster Angebote präsentiert. Dabei ist einzig der Weg zur passenden Sitzposition das Ziel. Dieses wird je nach Konzept mit unterschiedlichen Hilfsmitteln erreicht. Ein zufriedener Kunde trägt der Etablierung einer bestimmten Bikefitting Adresse bei. Das spricht sich herum. Ist man auf die Information der Homepage oder nur eine Beschreibung angewiesen, hilft es die Erfahrung und Ausbildung der durchführenden Person zu checken. Kritische Kunden lassen sich nicht vom verwendeten Werkzeug blenden. Vielmehr gelingt es ihnen jeden Schritt gedanklich nachzuvollziehen. Die Überzeugung alles verstanden zu haben um gibt Sicherheit, dadurch wird kein Bedürfniss ausgelassen. Unklarheiten werden sinngemäß erklärt. Das Ergebnis fühlt sich gut an. Haltung ist eine Frage der Einstellung.

Wie oft muss man ein Bikefitting machen?

Ein Bikefitting machen, dann sieht man die Komplexität des Gesamtprozesses wie auch das Ergebnis des Moments. Veränderungen sind Teil des Lebens. Auch dein Körper ist einem dynamischen Prozess unterlegen. Steigt die Kilometerleistung steigt auch die Form. Du wirst besser und es steigen Kontrolle und Geschwindigkeit am Rad. Deine Flexibilität wächst nicht nur in Bezug auf die Beweglichkeit. Deshalb ist die Sitzposition stark von den aktuellen Voraussetzungen abhängig. Ein dicker Bauch trägt schwerkräftig zum o-beinigen Tritt bei, ein Leichtbausattel bekommt leicht Platzangst und das E-Bike wird ohne Akku zum Panzer. So wie du dich veränderst, verändern sich auch die Ansprüche und auch die Räder. Also, see you gerne again !-)

Was sind die Vorteile eines Bikefittings?

Beim Bikefitting werden Komfort, Ergonomie und Effizienz verbessert. Darüberhinaus wird die Aerodynamik perfektioniert und dein Bewegungsmuster verfeinert. Dein Tritt wird geschmeidig und rund. Überlastungsschäden können vermieden werden. Die dreidimensionale und dynamische Radanpassung hilft dir, deine Leistung zu steigern und führt zu mehr Wohlbefinden auf dem Fahrrad. In Summe kann das Maximum aus deinem Material herausgeholt werden, denn du wirst dich perfekt Fahrtrichtung bewegen. Volle Kraft voraus!

Was ist Radvermessung?

Radvermessung ist Fahrradergonomie. Der Mensch hat am Fahrrad sitzend, fünf Kontaktpunkte mit diesem. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt, bei dem das Eigengewicht hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der wiederum auf zwei Kontakte (beide Hände) aufgeteilt wird. Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt werden oder eben milimetergenau und individuell auf den eigenen Körper angepasst sein. Dies wird bei der Radvermessung professionell durchgeführt. Radvermessung (englisch: bike fitting) wird auf verschiedenste Arten durchgeführt und auch von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung beschreiben die individuelle Einstellung der Position am Fahrrad. Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von Erfahrung wird die exakte Einstellung und Optimierung umfassend und mittels Handarbeit oder Computer individuell, realistisch, nachvollziehbar, und anschaulich in die Praxis umgesetzt. Diverse technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser und Video sind verwendete Werkzeuge von "bike-fitter" die alle ein und dasselbe Ziel verfolgen: den Athleten oder die Athletin ideal auf seinem Fahrrad zu positionieren.Radvermessung ist Fahrradergonomie. Der Mensch hat am Fahrrad sitzend, fünf Kontaktpunkte mit diesem. Ein fester Kontakt, der sich auf zwei Beine aufteilt, ein direkter Kontakt, bei dem das Eigengewicht hautnah verspürt wird und ein variabler Berührungspunkt, der wiederum auf zwei Kontakte (beide Hände) aufgeteilt wird. Diese Verbindungen mit dem Sportgerät können grob eingestellt werden oder eben milimetergenau und individuell auf den eigenen Körper angepasst sein. Dies wird bei der Radvermessung professionell durchgeführt. Radvermessung (englisch: bike fitting) wird auf verschiedenste Arten durchgeführt und auch von diversen Fahrradherstellern unter deren Namen vermarktet. Begriffe wie bodyscanning, bike scanner, body geometry fit, precision fit, Positions- und Druckanalyse, 3D Analyse, oder dynamische Vermessung beschreiben die individuelle Einstellung der Position am Fahrrad. Unter Einbezug orthopädischer Aspekte und Beweglichkeitstests wird auf Fehlstellungen eingegangen. Gestützt von Erfahrung wird die exakte Einstellung und Optimierung umfassend und mittels Handarbeit oder Computer individuell, realistisch, nachvollziehbar, und anschaulich in die Praxis umgesetzt. Diverse technische Messsysteme, Software, Laser, Lot, Winkelmesser und Video sind verwendete Werkzeuge von "bike-fitter" die alle ein und dasselbe Ziel verfolgen: den Athleten oder die Athletin ideal auf seinem Fahrrad zu positionieren.

Warum kann man nicht aus mehreren Bikefitting Teilangeboten wählen?

Wir machen keine halben Sachen! Deshalb werden auch keine Teilbereiche aus der umfangreichen und umfassenden Radvermessung angeboten. Es wird nur die eine und damit vollständige Optimierung durchgeführt, mit allen Einzelheiten und Feinheiten die zu einer perfekten Sitzposition führen. Dabei ist es egal um welche Art Rad es sich handelt, es wird also auch nicht zwischen zB. Triathlon- und Rennrad unterschieden. Den Fokus auf bestimmte Teilbereiche zu setzen und damit etwas auszulassen, wäre deshalb auch nur eine "halbe Sache". Eine Gesamtoptimierung hängt von den einzelnen Schritten ab, die wiederum aufeinander aufbauen. Gestaffelte (Preis-) Angebote stehen deshalb nicht zur Auswahl.Wir machen keine halben Sachen! Deshalb werden auch keine Teilbereiche aus der umfangreichen und umfassenden Radvermessung angeboten. Es wird nur die eine und damit vollständige Optimierung durchgeführt, mit allen Einzelheiten und Feinheiten die zu einer perfekten Sitzposition führen. Dabei ist es egal um welche Art Rad es sich handelt, es wird also auch nicht zwischen zB. Triathlon- und Rennrad unterschieden. Den Fokus auf bestimmte Teilbereiche zu setzen und damit etwas auszulassen, wäre deshalb auch nur eine "halbe Sache". Eine Gesamtoptimierung hängt von den einzelnen Schritten ab, die wiederum aufeinander aufbauen. Gestaffelte (Preis-) Angebote stehen deshalb nicht zur Auswahl.

Was passiert bei der Radvermessung?

Der Fahrer ist in seiner Rolle aktiv und mittendrin im Bewegungsablauf. Die Kontrolle, Verbesserung und Anpassung kommen von außen hinzu. Dabei werden aber keine Abstandsangaben mit dem Maßband gemessen, sondern vielmehr die Wirkung von individuell benötigten Veränderungen und Verbesserungen vom Fahrer erkurbelt, gespürt und bestätigt.

Dauer und Zeitaufwand beim Bikefitting?

Das Bikefitting ist durch die Bewegung am Gerät begründet. Das eigene Kalibrieren und dem Halten der Betriebstemperatur bringt dir die Sicherheit und das Gefühl in deinen gewohnten Fahrstil zu kommen. Erst dadurch kannst du Unterschiede besser wahrnehmen und die dir empfohlenen Einstellungen genauer prüfen. Das Einstellen, das Erfahren, der Check und das notwendige Wiederholen, bis hin zur letzten finalen Änderung, braucht eben Zeit. Die Dauer der radvermessung bist du aktiv, mitten im Geschehen und durchaus beschäftigt. Diese investierte Zeit entschädigt für viele Ausfahrten und Kilometer, bei der die Stoppuhr dann keine Rolle mehr spielen wird.

Wer hilft bei Schmerzen beim Radfahren weiter?

Permanente Schmerzen beim Radfahren müssen behandelt oder trainiert werden, bzw. sie erledigen sich mit Hilfe eines Bikefittings. Ein Bikefitter mit medizinischem Background kann die Ursache nicht diagnostizieren aber definieren und darauf aufbauend Lösungsansätze bieten.

Welche Rennlenker-Form ist gut?

Es gilt die persönlichen Proportionen zu berücksichtigen: Am Markt gibt es viele Lenker mit vielen unterschiedlichen Formen und Breiten. Aber Schulterbreite, Handgröße und Arme der Fahrer:innen wollen nur den der passt. Die compact Form hat sich gegenüber der anatomischen Form durchgesetzt. Eine klassiche runde und tiefe Rennbügelform wird hauptsächlich und nur noch im Rennbetrieb eingesetzt.

Welches Pedal ist empfehlenswert?

Das Pedalsystem für die eigenen Bedürfnisse bietet maximale Einklick-Performance und beste Druckverhältnisse. Eine Seitenfreiheit für die Ferse ist die Mindestanforderung an ein Pedal mit Cleat. Eine optimale Montierbarkeit an der richtigen Stelle am Schuh soll gegeben sein. Weitere Freiheitsgrade für den Fuß sollen den Wünschen des Fahrers entsprechen. Es gibt genügend kleinere Produzenten die den Platzhirschen ordentlich Paroli bieten und clevere Details bieten.

Welche Innensohlen im Radschuh?

Normalfuß, Spreizfuß, Hohlfuß und Plattfuß. Unterschiedliche Fußformen brauchen verschiedartige Unterstützungen. Neben dem physiotherapeutischen Training der Fußmuskulatur können Druckspitzen vermieden werden, indem der Fuß großzügig unterstützt wird. So liegt er vollflächig auf - für die maximale Druckverteilung.

Was ist der perfekte Radschuh?

Die Passform ist entscheidend, denn der Radschuh soll eng anliegen und keine Druckstellen ausüben. Das bedeutet eine steife nicht nachgebende Sohle verhindert Durchdrücken wo man fast die Schrauben der Cleats spürt. Ein Verschlussschnürsystem das schnell und individuell locker, wie fest gemacht werden kann ist die Mindestvoraussetzung. Zum Gehen ist ein Radschuh jedenfalls nicht gedacht (mit Ausnahme der Bike und Gravel Modelle).

Welcher ist der richtige Sattel?

Die mögliche Auswahl an Fahrradsätteln ist riesengroß, die passende reduziert sich schon auf wenige und die richtige muss auch im Kopf als solche ankommen. Hat man dies erreicht sollten die Eigenschaften des Modells genau unter die Lupe genommen werden, denn da entscheiden so einige Unterschiede. Die Hauptargumente für den Sattel egal ob Rennrad, MTB oder Trekking sind Form, Breite und Material bzw. weniger davon wenn es eine Lochaussparung sein sollte. Bei der Form wird die Seit- und Draufsicht beurteilt: Flach, gebogen, lang oder kurz. Selbiges gilt auch für die Sitzfläche: Sattelmitte und Sitzbein kommen auf derselben Ebene zu sitzen, dann verteilt sich der Druck gleichermaßen auf Schambein und Sitzbeinhöcker, oder höher dann verteilt sich das Körpergewicht auf das Schambein und die Sitzbeinhöcker werden entlastet oder tiefer dann hilft einem überlasteten Schambeinbereich nur eine Aussparung. Bei dieser kann es wiederum genau am Rand der Aussparung zu mehr Druck kommen. Bei der Breite darf man sich nicht von der Angabe des Herstellers irritieren lassen, denn die nutzbare Breite unterliegt meist der absoluten. Ob die Sitzbeinhöcker viel oder wenig Fläche beanspruchen können hängt wiederum von der Konvexität der Sattelform ab. Frauen tun sich mit Entlastungskanal oder Aussparung leichter. Druckspitzen werden dadurch vor allem im Genitalbereich vermieden. Das Material spielt eine entscheidende Rolle wenn moderne Radhosen zum Einsatz kommen. Dann kann die Kontaktfläche schnell zum Eislaufplatz mutieren, ein unangenehmes Rutschen ist so vorprogrammiert. Somit ist die Zahl an Möglichkeiten schier unendlich und will bei gut abgestimmt sein. Dann kann die intime Freundschaft der zwei Kontaktpartner eine schöne aber unauffällige werden.Die mögliche Auswahl an Fahrradsätteln ist riesengroß, die passende reduziert sich schon auf wenige und die richtige muss auch im Kopf als solche ankommen. Hat man dies erreicht sollten die Eigenschaften des Modells genau unter die Lupe genommen werden, denn da entscheiden so einige Unterschiede. Die Hauptargumente für den Sattel egal ob Rennrad, MTB oder Trekking sind Form, Breite und Material bzw. weniger davon wenn es eine Lochaussparung sein sollte. Bei der Form wird die Seit- und Draufsicht beurteilt: Flach, gebogen, lang oder kurz. Selbiges gilt auch für die Sitzfläche: Sattelmitte und Sitzbein kommen auf derselben Ebene zu sitzen, dann verteilt sich der Druck gleichermaßen auf Schambein und Sitzbeinhöcker, oder höher dann verteilt sich das Körpergewicht auf das Schambein und die Sitzbeinhöcker werden entlastet oder tiefer dann hilft einem überlasteten Schambeinbereich nur eine Aussparung. Bei dieser kann es wiederum genau am Rand der Aussparung zu mehr Druck kommen. Bei der Breite darf man sich nicht von der Angabe des Herstellers irritieren lassen, denn die nutzbare Breite unterliegt meist der absoluten. Ob die Sitzbeinhöcker viel oder wenig Fläche beanspruchen können hängt wiederum von der Konvexität der Sattelform ab. Frauen tun sich mit Entlastungskanal oder Aussparung leichter. Druckspitzen werden dadurch vor allem im Genitalbereich vermieden. Das Material spielt eine entscheidende Rolle wenn moderne Radhosen zum Einsatz kommen. Dann kann die Kontaktfläche schnell zum Eislaufplatz mutieren, ein unangenehmes Rutschen ist so vorprogrammiert. Somit ist die Zahl an Möglichkeiten schier unendlich und will bei gut abgestimmt sein. Dann kann die intime Freundschaft der zwei Kontaktpartner eine schöne aber unauffällige werden.

Was ist ein 27,5 Zoll Mountainbike?

Der Radmarkt überrascht mit verschiedensten neuen Maßen. Egal auf welches man sich einigt und ob man dem Trend folgt, es entscheiden die Kontaktpunkte zwischen Fahrer und Rad über die Sitzposition. Die Größe der Laufräder bzw. das Verhältnis von Stack zu Reach lassen den "Pedaleur" entweder "auf" oder "im" Fahrrad sitzen, das Handling und die Kontrolle verändern sich dadurch. Lass dir vom Händler deines Vertrauens dein ideales Rad für deine Ansprüche empfehlen. Er wird dir für deine Körpergröße und deinen Einsatzzweck die beste Lösung anbieten. Für die Radvermessung spielen die Zoll und der Achsenstandard keine Rolle.

Empfehlungen beim Radschuh?

Die wichtigste Verbindung zum Fahrrad sollte ideal konfiguriert sein. Das "Aufsetzen" des "Schuh-Pedal-Netzwerks" hat nicht nur beim Aufsetzen am Boden zu funktionieren, sondern genau da wo es abertausend Mal passiert: nämlich Tritt für Tritt und auf 2 x 360°. Damit diese "Connection" optimal und ohne Ausfälle klappt ist es nicht entscheidend welcher Hersteller am Schuh prangt, sondern ob die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen erfüllt werden. Somit gilt es folgende Einzelaspekte des Radschuhes zu berücksichtigen: Länge, Breite, Fersenkappe, Innensohle, Form und Schafthöhe. Selbstverständlich darf die Optik nicht fehlen!Die wichtigste Verbindung zum Fahrrad sollte ideal konfiguriert sein. Das "Aufsetzen" des "Schuh-Pedal-Netzwerks" hat nicht nur beim Aufsetzen am Boden zu funktionieren, sondern genau da wo es abertausend Mal passiert: nämlich Tritt für Tritt und auf 2 x 360°. Damit diese "Connection" optimal und ohne Ausfälle klappt ist es nicht entscheidend welcher Hersteller am Schuh prangt, sondern ob die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen erfüllt werden. Somit gilt es folgende Einzelaspekte des Radschuhes zu berücksichtigen: Länge, Breite, Fersenkappe, Innensohle, Form und Schafthöhe. Selbstverständlich darf die Optik nicht fehlen!

Warum gibt es eine seitliche Bewegungsfreiheit bei Klickpedalen?

Die Symbiose aus Schuh, Cleat und Auflagefläche ist beim eingeklickten Pedal spürbar. Dabei ist die seitliche Drehbeweglichkeit empfehlenswert. Eine zusätzliche seitliche Verschiebbarkeit ist bei bestimmten Modellen gegeben und zusätzlich positiv. Die Möglichkeit für den Fuß kleine Anpassungen je nach Tagesverfassung bzw. Befindlichkeit zu erlauben ist ein Meilenstein bei Klickpedalen. So kann sich das Bein je nach Empfinden akut einstellen. Wird hingegen explizit eine fixe unbewegliche Pedal-Schuh-Verbindung gewünscht ist dies ja auch möglich.

Was ist Ausmessung beim Rennrad?

Grundsätzlich haben wir das Rad nicht neu erfunden. Es werden die Einstellungen nach den physikalischen Hintergründen vorgenommen, aber es werden keine Zentimetermaße gemessen. Ergebnisse die bei der Ausmessung der Körperproportionen herauskommen, dienen in erster Linie der Bestimmung der erforderlichen Rahmenhöhe. Weiters können so die Kurbellänge und Lenkerbreite festgelegt weden. Als Längenangabe erhält man beispielsweise die Sitzhöhe, an die man mit einem Maßband die reale Satteloberkante annähert. Ein Konnex an die individuellen Körpermaße ist sicherlich gegeben, aber noch nicht optimal hergestellt. Alleine die Tatsache, dass schon das eigene Körpergewicht die Satteloberkante unter die gedachte (und darauf bezuggenommene) Linie drückt ist bemerkenswert. Grundsätzlich haben wir das Rad nicht neu erfunden. Es werden die Einstellungen nach den physikalischen Hintergründen vorgenommen, aber es werden keine Zentimetermaße gemessen. Ergebnisse die bei der Ausmessung der Körperproportionen herauskommen, dienen in erster Linie der Bestimmung der erforderlichen Rahmenhöhe. Weiters können so die Kurbellänge und Lenkerbreite festgelegt weden. Als Längenangabe erhält man beispielsweise die Sitzhöhe, an die man mit einem Maßband die reale Satteloberkante annähert. Ein Konnex an die individuellen Körpermaße ist sicherlich gegeben, aber noch nicht optimal hergestellt. Alleine die Tatsache, dass schon das eigene Körpergewicht die Satteloberkante unter die gedachte (und darauf bezuggenommene) Linie drückt ist bemerkenswert.

Bikefitting mittels Fitbike?

Ein weiteres Konzept und Hilfsmittel für das Bikefitting. Der Spanische Anbieter bietet zahlreiche Soft- und Hardware an. Bikefitting Tools die weiterhelfen.

Was bringt die seitliche Bewegungsfreiheit der Pedale?

Cino Cinelli hat die ersten modernen "Clipless" Pedale mit dem "M-71" im Jahre 1973 eingeführt. Look, Shimano, Speedplay und Time sind aktuell die gängigsten Pedale am Rennrad und sind nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es egal ob die Pedalachsen nun aus Titan oder Stahl sind oder der Pedalkörper mittels Carbon, Alu oder Kunststoff verkleidet wird. Fest steht, dass sich beide Pedale (links und rechts) nach vorne tretend in das Gewinde eindrehen. Viel entscheidender als die Materialwahl ist vielmehr die Funktionalität zwischen Schuh und Pedal. Da ist Carbon natürlich die steifste aber auch teuerste Variante. Die Symbiose aus Schuh, Cleat und Auflagefläche macht beim eingeklickten Pedal den wahren Unterschied aus. Empfehlenswert ist immer die seitliche Drehbeweglichkeit. Eine seitliche Verschiebbarkeit ist ein positives Argument, das leichte Anpassungen an die Tagesverfassung bzw. Befindlichkeit erlaubt. So kann sich das Bein je nach Empfinden akut automatisch einstellen.

Wie findet man den richtigen Sattel?

Aus der Auswahl an Fahrradsätteln die Passenden zu filtern reduziert die Zahl auf weniger, schlussendlich muß aber die engere Wahl auch emotional stimmig ankommen. Die betreffenden Eigenschaften der Modelle machen den Unterschied: Der Sattel (egal ob Rennrad, MTB oder Trekking) unterscheidet sich in Form, Breite und Material. Eine Lochaussparung oder ein Kanal sind möglich. Bei der Form wird sowohl die Seit- als auch die Draufsicht beurteilt: flach, gebogen, lang oder kurz. Bei der Sitzfläche kommt es auf den Abstand: sind die Sattelmitte und das Sitzbein eng beisammen, verteilt sich der Druck gleichermaßen auf Schambein und Sitzbeinhöcker. Sitzt der Kontaktpunkt zwischen Schambein und Sitzbeinhöcker weiter oben, verteilt sich das Körpergewicht hin zum Schambein und die Sitzbeinhöcker werden entlastet. Ist der Kontaktpunkt tiefer, dann hilft einem überlasteten Schambeinbereich nur eine Aussparung. Bei dieser wiederum kann es genau am Rand der Aussparung zu vermehrtem Druck kommen. Bei der Breite darf man sich nicht von der Angabe des Herstellers irritieren lassen, denn die nutzbare Breite orientiert sich nur nach den wahren Abmessungen, anstatt der Angabe. Ob die Sitzbeinhöcker viel oder wenig Fläche beanspruchen können, hängt wiederum von der Konvexität der Sattelform ab. Frauen kommt generell ein Entlastungskanal oder eine richtige Aussparung entgegen. Druckspitzen aufgrund der weiblichen Anatomie sollen dadurch vor allem im Genitalbereich vermieden werden. Das Material spielt eine entscheidende Rolle, wenn moderne Radhosen zum Einsatz kommen. Dann kann die Kontaktfläche schnell zum Eislaufplatz mutieren, ein unangenehmes Rutschen ist die Folge. Schlussendlich stellst du fest: die Zahl an Sattel-Möglichkeiten ist schier unendlich und will gut abgestimmt sein. Dann kann die intime Freundschaft der zwei Kontaktpartner eine schöne aber unauffällige werden.Aus der Auswahl an Fahrradsätteln die Passenden zu filtern reduziert die Zahl auf weniger, schlussendlich muß aber die engere Wahl auch emotional stimmig ankommen. Die betreffenden Eigenschaften der Modelle machen den Unterschied: Der Sattel (egal ob Rennrad, MTB oder Trekking) unterscheidet sich in Form, Breite und Material. Eine Lochaussparung oder ein Kanal sind möglich. Bei der Form wird sowohl die Seit- als auch die Draufsicht beurteilt: flach, gebogen, lang oder kurz. Bei der Sitzfläche kommt es auf den Abstand: sind die Sattelmitte und das Sitzbein eng beisammen, verteilt sich der Druck gleichermaßen auf Schambein und Sitzbeinhöcker. Sitzt der Kontaktpunkt zwischen Schambein und Sitzbeinhöcker weiter oben, verteilt sich das Körpergewicht hin zum Schambein und die Sitzbeinhöcker werden entlastet. Ist der Kontaktpunkt tiefer, dann hilft einem überlasteten Schambeinbereich nur eine Aussparung. Bei dieser wiederum kann es genau am Rand der Aussparung zu vermehrtem Druck kommen. Bei der Breite darf man sich nicht von der Angabe des Herstellers irritieren lassen, denn die nutzbare Breite orientiert sich nur nach den wahren Abmessungen, anstatt der Angabe. Ob die Sitzbeinhöcker viel oder wenig Fläche beanspruchen können, hängt wiederum von der Konvexität der Sattelform ab. Frauen kommt generell ein Entlastungskanal oder eine richtige Aussparung entgegen. Druckspitzen aufgrund der weiblichen Anatomie sollen dadurch vor allem im Genitalbereich vermieden werden. Das Material spielt eine entscheidende Rolle, wenn moderne Radhosen zum Einsatz kommen. Dann kann die Kontaktfläche schnell zum Eislaufplatz mutieren, ein unangenehmes Rutschen ist die Folge. Schlussendlich stellst du fest: die Zahl an Sattel-Möglichkeiten ist schier unendlich und will gut abgestimmt sein. Dann kann die intime Freundschaft der zwei Kontaktpartner eine schöne aber unauffällige werden.

Welches Lenkerband oder welche Lenkergriffe sind empfehlenswert?

Eine gute Ergonomie bieten klebrige Lenkerbänder. Diese werden in verschiedenen Dicken angeboten. Der direkte Haut-Kontakt zwischen gewickeltem Lenker und der Hand ist besser, wenn sie Reibung wie Komfort vorfindet. Die Dicke der Wicklung hängt von der Größe der Hand ab. Dabei wird klar das ein Zweimeter Hüne einen anderen Durchmesser der Griffstärke benötigt, als eine zarte Frauenhand.

Welcher Rennlenker passt am besten?

Beim Fahrradlenker gilt es die persönlichen Proportionen zu berücksichtigen: Es gibt viele Rennlenker mit unterschiedlichsten Formen und Proportionen. Aber Schulterbreite, Handgröße und Arme der Fahrer wollen nur den einen und richtigen, weil passenden Lenker. Die Breite orientiert sich nach dem Abstand der Schultern (Frauen im Schnitt 40cm, Männer durchschnittlich 42cm) alles andere ist Geschmacksache. Compact (kleiner reach, kleiner drop) darf aber uneingeschränkt empfohlen werden.

Was sind spezielle Innensohlen beim Radschuh?

Die Form der Innensohlen können je nach Architektur der Füße unterstützend wirken. Normalfuß, Spreizfuß, Senkfuß, Hohlfuß und Plattfuß, unterschiedliche Fußformen brauchen verschiedene Unterstützungen. Neben dem physiotherapeutischen Training der Fußmuskulatur kann man Druckspitzen vermeiden, indem der Fuß großzügig unterstützt wird und deshalb vollflächig aufliegt. Solche speziellen Rad-Innensohlen dienen der maximalen Druckverteilung, bringen Komfortgewinn und sind verstecktes Tuning. Die steife Radsohle wird fußschmeichelnd gebettet.

Was zeichnet den perfekten Radschuh aus?

Die Passform eines Radschuhs ist über alles entscheidend. Er soll eng anliegen und trotzdem keine Druckstellen ausüben. Auch dürfen die Zehen nicht vorne anstoßen. Eine steife, nicht nachgebende und sich durchdrückende Sohle und ohne die Schrauben der Cleats zu spüren darf mindestens erwartet werden. Es muss nicht immer Carbon sein, wenn das Gewicht keine Rolle spielt. Ein Verschlusssystem das schnell und individuell locker, wie fest gemacht werden kann wird aus der Vielzahl an Ratschen-, Klett- oder Boa Kombinationen zu finden sein. Man soll mit dem Schuh jedenfalls besser fahren als gehen können, zumindest nicht aus der Ferse schlüpfen. Radschuhe sollen jedenfalls besser zum Fahren als zum Gehen sein.

Was muß ich beim Kauf eines Radschuhs beachten?

Die wichtigste Verbindung zum Fahrrad sollte ideal konfiguriert sein. Das “Schuh-Pedal-Netzwerk” hat nicht unbedingt beim Aufsetzen am Boden zu funktionieren, sondern genau da, wo es abertausende Male passiert: Tritt für Tritt. Damit diese “Connection” optimal und ohne Ausfälle klappt ist es nicht entscheidend, welcher Hersteller am Schuh prangt, sondern ob die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen der Fußform erfüllt werden. Folgende Einzelaspekte machen aus dem Radschuh eine komplexe Stütz- und Schutzhardware: Sohlenkontruktion und - Material, Länge, Breite, Zehenboxhöhe, Fersenkappe, Form, Schliessmechanismus und Schafthöhe. Spezielle Innensohlen können bei Bedarf nachgerüstet werden. Diese geben dem Ganzen eine besondere Bedeutung.

Was ist die optimale Position beim Spinning Bike?

Große Schwungscheibe, direkter Antrieb, keine Gänge, eine Art Fixie mit viel Gewicht. Klingt ziemlich langweilig aber steht eben durch die massive Bauart immer fest am Boden. Somit lässt es Turnübungen aller Art zu, während man Filzgebremst in die Pedale tritt. In der Gruppe und mit Anleitung vom Instructor verfliegt eine Stunde wie im Nu. Perfekte Sitzposition braucht es dazu keine, zumal man meistens mit Laufschuhen in die Pedale tritt.

Sitzen und Laufen mit dem Cyclocross?

Querfeldein, eine fast vergessene Sportart. Nichtsdestotrotz verbindet eben das Crossrad den Fahrer und losen Untergrund auf die flotte Art. Mit schmalen Pneus und direkter Kraftübertragung, weil ohne Dämpfer, fährt es sich leicht und flink durchs Gebüsch. Ein Ausflug auf Asphalt ist ebenso leicht drin wie unfahrbare Tragepassagen. Denn ergonomisch Sitzen und das Laufen mit dem Rad auf allen Untergründen lässt sich eben mit dem Crosser am Besten vereinen. Wenn die Ergonomie sowohl im Sattel, als auch beim Schultern eingestellt und diese Technik trainiert ist, läuft`s runder.

Welches Lenkerband wird gewickelt?

Eine gute Ergonomie bieten durchdachte Lenkerbänder. Der direkte Kontakt zwischen Händen, Fingern und Lenker ist besser, wenn die Hand bestmöglich unterstützt wird und ihr genug Reibung wie Komfort angeboten wird. Sogenannte "sticky" Lenkerbänder geben mehr Grip und ihre gummierte Oberfläche. Es kann dabei oft auch die Dicke des Lenkertapes gewählt werden.

Was bringen ovale Kettenblätter für den runden Tritt?

In der Praxis erkennt man das optimale Zusammenarbeiten der Muskelschlingen beim einbeinigen Tritt. In den meisten Fällen tritt dabei ein Verlust der Kettenspannung auf, ein sogenannter Schlupf im Antrieb: Ab einer bestimmten Frequenz und Dauer, weißt du nicht mehr wo du hinarbeiten sollst, um die Kurbel ruckelfrei in Bewegung zu halten. Deine koordinative Schwachstelle tut sich auf. Stell dir nun diese Antriebs-Löcher über tausende Umdrehungen im Verlauf einer Ausfahrt vor. Schaltet das andere Bein nicht im richtigen Moment zu, kommt es permanent zu Mikro-Kraftverlusten. Die Zusammenarbeit der Muskelketten ist erlernbar. Ovale Kettenblätter erleichtern dies, da oberer und unterer Totpunkt kurz gehalten werden. Der Impuls der auf das Pedal wirkt kann mehr Vortrieb generieren.

Wie ist es mit Leistungsmesser zu trainieren?

Das Training mit einer Wattkurbel sorgt für eine überlegtere Fahrweise. Das Körpergefühl deckt sich erfahrungsgemäß nicht gänzlich mit dem Belastungsgefühl. Zeitversetzt reagiert der Puls je nach eingesetzter Leistung und Betriebstemperatur. Das Herz-Kreislaufsystem kann mithilfe objektiver Messwerte präziser trainiert und gesteuert werden. Im Wettkampf gibt der objektive Parameter Sicherheit.

Was bringt die Wattmessung beim Rennrad?

Leistung in Zahlen messen und am Display anzeigen, das geht nur beim Radfahren valide. Werte objektiv messbar machen gelingt mit Wattkurbel, Wattpedal, Watt-Nabe. Das moderne Radsporttraining ist ohne Wattmessung nicht mehr denkbar. Wenn die Messung beidseitig ist und die angezeigten Ergebnisse genau stimmen, kann sich der Trainingsprozess enorm vereinfachen. Auch im Wettkampf kann so immer wieder auf eine objektive Konstante zurückgegriffen werden. Tagesverfassung, Nervosität oder gefühlt schwere Beine gehören zur Vergangenheit. Damit bleibt dir mehr Mut zum Attackieren!

Was bedeutet Torque Effectiveness?

Torque Effectiveness bedeutet Drehmoment. Sie gibt an wieviel Leistung vom Pedal, vortriebswirksam auch am Hinterrad ankommt. Wie effektiv ist der Tritt. Die Angabe sind Prozentwerte zwischen 60% und 100 %. Er wird berechnet aus (P+ + P-) * P+. P- ist ein negativer Wert oder Null. Der Idealfall von 100% bedeutet, dass die Leistung während der gesamten Umdrehung konstant wie aufrecht bleibt.

Was ist die Trittgeschmeidigkeit oder Pedal Smoothness?

Die Smoothness oder Geschmeidigkeit misst, wie gleichmäßig die Kraft während der gesamten Umdrehung auf das Pedal übertragen wird. Sie wird als Pavg * Pmax berechnet und in Prozent angegeben. Ein Wert von 100% bedeutet, dass die Leistung während der gesamten Umdrehung konstant abgegeben wird. Werte von 10-40% sind üblich. Diese Glättung zeigt also wie elegant die Kurbel in die Kurve gelegt wird. Trittst du smooth über die komplette Kurbelumdrehung verteilt oder hackst du dich wie ein Holzfäller durch die Gänge.

Radtraining mit einem Smarttrainer?

Wir sind auch im Sport im digitalen Zeitalter angekommen. Eine virtuelle Welt kann helfen für das Fahren an Ort und Stelle Motivation zu finden. Zwift und Co - und du bist Teil eines Computerspiels. Dabei bedienst du aber nicht Joystick oder Controller, sondern es sind deine Beine die den Punktestand einfahren. Schwitzen war noch nie so leicht wie ansprechend. Eine Stunde mit 1000 anderen auf der Welt am Rad verbringen, das geht und vergeht im Nu.

Was ist die Trittanalyse mit Datalogger?

Die Watt-Leistungsmessung hat sich zu einem immer verfügbaren “Must-Have” für Radfahrer entwickelt. Professionelles Training ist ohne verlässliche Leistungsdaten kaum mehr vorstellbar. Durch die aktuelle live Information kann das Training auf ein höheres, weil effektiveres Level gebracht werden. Die Trittanalyse mit dem Datalogger ist eine Messung mit einer der genauesten Soft- und Hardware. Der Pedalweg wird mit genauen Daten hinterlegt. Diese vielen Messpunkte werden durch den Datalogger in Form von Grafiken und Diagrammen dargestellt. Gleichmäßigkeit, Wirksamkeit und Drehmoment werden auf den Winkelgrad je Bein genau gemessen. Woraus ergibt sich der Vortrieb, haben beide Beine dieselbe hohe Kraftkurve? Der Datalogger zeigt auch das Drehmoment je Bein und beide in Summe.

Was bedeutet Pedal Smoothness?

Die Pedal Smoothness ist die Geschmeidigkeit beim Treten. Sprichwörtlich bedeutet das die Kurbel elegant in die Kurve zu legen. Wird die Kraft "smooth" über die Kurbelumdrehung verteilt oder hackt man sich durch die Kränze wie ein Holzfäller. Die Angabe ist in Prozent, wobei 10 - 40 % anzustreben sind. Theoretisch würde bei 100% Pedal Smoothness die Kraft im Laufe einer Kurbelumdrehung konstant aufs Pedal wirken, dies ist aber in der Praxis nicht zu schaffen. Da hilft auch kein Wo-manpower.

Was bringen ovale Kettenblätter für den runden Tritt?

Der runde Tritt wird oft als Zieldefinition beim sportlichen Radfahren genannt. In der Praxis erkennt man das optimale Zusammenarbeiten der Muskelschlingen während des einbeinigen Tritts. Meist kommt es zu einem Verlust der Kettenspannung, quasi ein Schlupfloch im Antrieb. Bei der Ausübungund einem bestimmten Kniewinkel weiß man nicht mehr wie und wohin das Bein arbeiten soll. Denn das Pedalbewegt sich nicht ruckelfrei. Stelle dir nun diese Vortriebs-Löcher bei jedem Bein und über tausende Umdrehungen im Verlauf einer Ausfahrt vor. Schnell erkennst du Nachholbedarf. Die Zusammenarbeit der Muskelketten ist erlernbar und bedarf nicht viel Energie die ins System hineingepumpt werden muss. Vielmehr bedarf es einer verbesserten muskulären Koordination. Der Impuls aufs Pedal kann durch ovale Kettenblätter runder werden.

Radfahren bei Hüftschmerzen?

Lass dich nicht abhalten, sondern gewinne selber die Kontrolle über deinen Bewegungsapparat. Das Hüftgelenk kann eine angeborene Dysplasie haben. Es bleibt auch nicht vor Arthrose verschont. Gelenksschmierung und dadurch Schmerzen zu verringern gelingt am besten durch Radfahren. Es kommt aber vor, dass sich Therapie und Schmerzproduktion überschneiden. Solange das Bein achs- und belastungsgerecht arbeiten kann, überwiegt wahrscheinlich die therapeutische Wirkung.

Was ist ein Bikefitting online Rechner?

Eine Anleitung zum Thema Bike Fitting findet man in jedem Physik Buch. Kräfte, Drehmomente, Druck - und Zugbelastungen, Reibung und Scherkräfte werden darin ausführlich erklärt. Auf das Fahrrad bezogen gilt es die Komponente Mensch soweit mit einzubeziehen, dass individuelle Unterschiede und Stile mit in die Überlegungen einfließen. Anleitungen a la Kochbuch und online Rechner gibt es im Sinne einer physiotherapeutischen Arbeit nur mit wenigen Ausnahmen. Jede Art von Scanning oder Messung soll aber dynamisch, das heißt während der Bewegung stattfinden.

Was ist die ideale Trittfrequenz beim Radfahren?

Die ideale Trittfrequenz beruht auf der Zauberformel "90 Plus". Die Umsetzung dieser geschmeidigen Frequenz gelingt bevorzugt im Flachen oder auf der Rolle. Schaffst du es die Druck-, Zug- und Schubphasen ineinander zu verschmelzen bevor der Hintern zu hüpfen beginnt bist du tiptop unterwegs. Idealerweise steht jedes Bein auf ähnlichem Niveau. Wenn die Muskulatur koordinativ imstande auch Überfrequenzen zu tolerieren hast du den Goldstandard erreicht. Ein Frequenzmessser hilft bei der Kontrolle und Durchführung.

Bikefitting mittels Leomo?

Eine aktuell angesagte Hilfe beim Bikefitting. Kleine Pods die Bewegungen aufzeichnen. Daraus können Winkel und Geschwindigkeiten abgeleitet werden. Die allseits bedeutsamen Algorhythmen werden immer schlauer und können in diesem Fall auch orthopädische Themen bedienen.

Bikefitting mittels BG Fit von Specialized?

Dr. Pruitt hat mit seinem Startschuss das Thema Bikefitting losgetreten. In Boulder, Colorado, USA wurde unter der Patronanz der Firma Specialized das Konzept entwickelt und auf den Markt gebracht. BG Fit ist die Bezeichnung für alle Produkte die der Amerikanische Hersteller anbietet und auf ergonomische Gesichtspunkte ausgelegt ist. Das Bikefitting wurde von der wissenschaftlichen Ebene auf die praktikable Ebene heruntergebrochen. Eine Umsetzung die beim Endkunden gut angekommen ist. Nicht nur Profis, sondern Radfahrer:innen aller Niveaus können damit sogar vom Specialized Händler bedient werden. Das Bikefittingtool Retül wurde in das BG Fit Konzept integriert.

Bikefitting mittels Precision Fit von Trek?

Einer der weltweit größten Bike Hersteller hat auch sein eigenes Fitting Konzept. Precision Fit ist ein System zur Anpassung von Komponenten und deren Positionen. Evaluation der Sitzposition und Analyse durch Sattedruckmessung und Motion Capture. Auch ein sogenanntes "Naviculometer" kommt zum Einsatz. Dies misst die Höhe des Fußgewölbes. Kurz gesagt Madone äh Madonna!

Bikefitting mittels Radbiometrie?

Radbiometrie ist ein etablierter Ausdruck von einem alten Hasen in Sachen Bikefitting. Jens Machacek mit seiner Winsole setzt seinen eigenen Fingerabdruck ins Bikefitting Thema. Ein richtiger Marker, weil Vorreiter am Bikefitting Radhorizont.

Bikefitting mittels Smartfit?

Das Radlabor lässt grüßen. Smartfit ist eine smarte Methode für Händler die Dimensionen der Bauteile einfach zu bestimmen. Bodyscanning und Sizing lauten hier die Schlagworte. Händler haben dadurch Zugriff auf eine große Datenbank. Rahmengrößen etc. lassen sich mit diesem Tool ganz gut ermitteln.

Was ist die Ergon Fitting Box?

Die Ergon Bikefitting Box ist eine Schachtel voller kleiner Hilfsmittel für das diy-(do-it-yourself) Fitting. Drei Varianten werden angeboten: Comfort, Road Expert und MTB Expert. Kleine Millimeterpapiere als Messschablonen zum Falten und anlegen, Handbuch, Senklot, Wasserwaage, Kurzanleitung als Poster, Maßband und Markierungssticker beinhaltet solch eine Box. Bikefitting zum selber machen.

Was ist ein Bikefitting online Rechner?

Ein Bikefitting online Rechner ist eine mathematische Rechnung auf Basis von Algorithmen und Datenbanken. Die Rahmengröße kann somit online als Kaufhilfe definiert werden. Kräfte, Drehmomente, Druck- und Zugbelastungen, Reibung und Scherkräfte werden außen vor gelassen. Die Komponente Mensch wird auf Längenangaben reduziert. Individuelle Unterschiede und Stile drängen sich auf um diese mit in die Überlegungen einfließen zu lassen.

Was ist Motion Capture wie bei Retül oder STT?

Motion Capture ist die Visualisierung der Bewegung. Die sich bewegende Kopie des Originals wird als Strichmännchen-Figur am Bildschirm angezeigt. Diese Simulation hängt stark davon ab, wie genau die Referenz-Klebepunkte auf der Haut angebracht wurden. Erst wenn diese mit den Gelenken und sonstigen relevanten Punkten deckend übereinstimmen, kann die Visualisierung brauchbare Ansichten zeigen. Dann sind sie wirklich präzise und erzeugen während der Bewegung ein wahres Abbild am Display.

Bikefitting mittels Gebiomized

Individuelle Produkte aus der Forschung im Radsport. Die Druckmessung auf Fahrradsätteln hat der Sportmediziner Dr. Claus Oehler entwickelt und aus der Zusammenarbeit mit der Universität Münster (GeBioM) sind bis heute tolle Produkte herausgekommen. Concept-labs bieten Bikefittings in verschiedenen Deutschen Städten an. Mastermind Daniel Schade schaut den Profiteams und Profiathleten auf die Beine.

Was ist die ideale Kurbellänge?

Der Kurbellänge liegt der Beinlänge und Drehbewegung zugrunde. Je länger der Hebel, desto mehr Kraft kann erzeugt werden. Mit dieser Philosophie wurde bislang zurechtgerückt. Die Kompression der Muskulatur im oberen Totpunkt ist Teil der aktuellen Denkweise. Der Hüftwinkel ist bei einer längeren Kurbel kleiner bzw. geschlossen, die Pedalgeschwindigkeit ist höher, es kann weniger Drehmoment entwickelt werden. Die Stoffwechselsituation reagiert aufgrund des mechanischen Stresslevels. Muskelverkürzungsgeschwindigkeit rausnehmen bewirkt mehr DRehmoment. Dies wird durch eine kürzere Kurbel erleichtert. Die ermöglichte tiefere Position des Oberkörpers durch die kürzere Kurbel bring mehr Benefit (weniger Drag) als der Hebel durch lange Kurbelarme. Lustig, dass erörtert wird ob andere Effekte das "Mehr an Bumms" an der Kurbel aufwiegen. Denn das "Mehr an Bumms" gibt es gar nicht, es ist ein Trugschluss. Man mag mehr Drehmoment aufbringen können, aber wie schon richtig angesprochen (aber dann nicht bis zu ende ausformuliert wurde) erkauft man sich das ja mit einer schnelleren Pedalgeschwindigkeit. Ungeachtet aller Winkel und Folgeeffekte tauscht man lediglich Drehmoment gegen Bahngeschwindigkeit - bei gleicher Leistung! Wer in technische Mechanik aufgepasst hat dem wird auffallen: Das ist nichts anderes als eine kürzere Übersetzung. Man könnte für den identischen Effekt auch einen Gang runter schalten. Eine größere Kurbel hilft einem nicht, auch wenn alle anderen Faktoren außen vor gelassen werden, irgendwie mehr Leistung zu übertragen. ich verfolge dieses Thema auch schon mehrere Jahre. Was mir bisher noch keiner erklären konnte ist, wie eine kürzere Kurbel besser sein soll, wenn ich anschließend die Sattelhöhe und das Knielot nach jeder Kurbelarmänderung neu anpassen muss. Bei extremen Änderungenen an der Kurbelarmlänge, muss auch irgendwann mal die Vorbaulänge neu angepasst werden. Im Grunde dreht man sich im Kreis, am Ende hat man wieder das selbe Setup und Winkel wie vorher. Man könnte es auch einfach simulieren, in dem man den Sattel mal etwas höher stellt und einfach mal etwas zu tief. Das was ihr da sagt, bezieht sich auf gleich bleibender Sattelhöhe, Knielot und Vorbaulänge, was aber falsch wäre. Also noch einmal zusammengefasst, man kann nicht einfach die Kurbelarmlänge verändern, es muss anschließend die komplette Sitztposition neu angepasst werden und am Ende läuft es auf´s gleiche hinaus. Ich lass mich gerne beraten, wenn ich da einen Denkfehler haben sollte. Ich meine eine Kurbel kauft sich nicht einfach mal eben für 400€ wegen 1cm neu. Ich wünsche mir bitte noch die Wissenschaftliche Erklärung. Ergänzung, wenn der Hüftwinkel zu klein wird, kann man in mit der Erhöhung des Lenkers auch weiter öffnen, ich hoffe ihr versteht auf was ich hinaus möchte.Erhöhung des Lenkers bringt eine Öffnung des Hüftwinkels, stimmt - aber auch eine Vergrößerung der Stirnfläche und meist außerdem eine Verschlechterung des CW-Wertes und damit eine signifikante Erhöhung des Luftwiderstandes und der erforderlichen Tretleistung, ist also keine gute IdeeNein, das was wir sagen bezieht sich NICHT auf die gleiche Sattelhöhe - ich hatte das in dem Video nicht mehr mit untergebracht sorry! Richtig ist eine geänderte Kurbel bedeutet immer auch den Sattel in der Höhe zu verändern. Nein die Winkel bleiben nicht gleich und nein man dreht sich nicht im Kreis! Mit einem Video Capture System (oder anderem genauen Messystem) beweisbar. Ein System, welches nich nur für profi Bikefittingstudios sondern auch für ambitionierte Sportler daheim funktioniert stellen wir demnächst auch noch ganz genau vor - live ON THE ROAD und nicht nur im Fittingraum - das Video dauert noch etwas aber dann wirst du es sehen - bitte noch etwas abwarten, denn das ist der zweite Teil vom ISCO Eventbericht. Nun aber zu RICHTIG 🙂 Richtig ist das die Pedalgeschwindigkeit einen wichtigen Faktor auf die Muskeln hat und das viele Leute darauf gar nicht eingehen (ganz banal ausgedrückt). Richtig ist auch, das der Hüftwinkel ein wichtiger Faktor ist wieviel Leistung ich auf das Pedal bringen kann. OBERRICHTIG ist, das Du die ganze Sitzposition anpassen solltest und nicht nur eine kürzere Kurbel montierst - ganz richtig von Dir geschrieben! - Verkürzt man die Kurbellänge um z.b. 5 mm, so müsste man den Sattel 5mm höher einstellen und nicht tiefer. Das Bein kann ja schließlich weniger durchgestreckt werden als mit der längeren Kurbel. Wenn, dann müssten man also das Cockpit ebenfalls 5mm erhöhen um eine gleichbleibende Position des Oberkörpers zu erhalten. Korrigiert man den Sattel um 5mm nach oben, so muss das Bein am höchsten Punkt dennoch weniger in der Hüfte angewinkelt werden, da die Kurbel ja auch 5mm weniger "nach oben" geht. So hat man also, trotz Anpassung der Sattelhöhe an die neue Kurbelarmlänge, einen größeren/geöffneteren Hüftwinkel. Die Verkürzung des Kurbelarms um 5mm bewirkt nämlich, eine Verminderung des Durchmessers der Kurbelrotation um 1cm.Ich denke so: wenn die Kurbel 1cm kürzer ist, dann muss auch der Sattel 1cm nach oben. Lasse ich jetzt den Vorbau/Lenker unverändert, dann ist die Hüfte 1cm höher, die Schulter jedoch bleibt gleich hoch. Ich liege also flacher auf dem Rad - aerodynamisch ist das besser. Trotzdem dürfte die gefühlte Position auf dem Rad entspannter sein. Warum? Ich spare zwischen höchstem Kurbelpunkt und Sattel/Hüfte 2cm (1+1). Diese machen den Hüftwinkel merklich größer - also entspannter. Was limitiert dieses Vorgehen? 1. Das Verhältnis von schlechter werdendem Drehmoment durch die kürzere Kurbel zu der Zunahme der Effektivität der Muskelaktion durch kleinere Kniewinkel (Winkel wie im Video erklärt!); 2. Die Zunahme der Stützkräfte auf den Lenker - (das mag für kurze Distanzen funktionieren, für Langdistanzathleten wird es irgendwann zur Qual) ; 3. je flacher der Oberkörper - je höher muss der Kopf angehoben werden, was wiederum die Aerodynamik verschlechtert. Ein Bikefitting muss diese Variablen berücksichtigen und das Optimum für jeden Athleten individuell finden.mal rechnerisch von einer 170 auf eine 175 Kurbel... hab ich 3%(2,94) längeren Hebel und bin oben nur 5 mm weiter oben... was die Winkel des Beines eigentlich nicht oder kaum ändert... aber 3% längeren Hebel (100 Watt - 103 Watt / 300 Watt - 309 Watt) schon beachtlich... und die Umfangsgeschwindigkeit ändert sich auch nur von 5,77 km/h auf 5,93 km/h bei 90 U/min... deswegen kam ich zu dem Entschluss eine längere Kurbel zu benutzen...

Wie hilft Bikefitting bei gesundheitlichen Einschränkungen?

Bikefitting unterstützt primär die psychologische Komponente, denn der Kopf trainiert bekanntlich mit. Ist die ideale Sitzposition eingestellt gibt es keine Zweifel mehr. Hinzu kommt die Entlastung belasteter Regionen und das Training unbelasteter Zellen. Ein neues Gleichgewicht stellt sich ein.

Bikefitting nach einem Unfall?

Gerade nach einem Radunfall gilt es sich wieder auf das Ausgangsniveau hin zu erholen. Die Heilung unterliegt den Heilungsphasen, diese dürfen natürlich durch moderates Bewegen gestützt werden. Radfahren dient dem Muskelaufbau, der Stoffwechselsteigerung und Mobilisation und ist deshalb eine ideale Möglichkeit wieder zurück auf Normalzustand zu kommen. Dabei hilft die passende Sitzposition. Bei eingeschränkter Beweglichkeit kann eine Empfehlung zur Positionsanpassung ausgesprochen werden.

Was soll ich zum Bikefitting Termin mitnehmen?

Zum Termin bitte Fahrrad, Radbekleidung, Radschuhe und Handtuch mitnehmen. Bei zwei Rädern das andere entsprechende Paar Schuhe. Handschuhe und Helm bei diesbezüglichen Fragen.

Was wenn ich mit dem Bikefitting unzufrieden bin?

Wir haben beide eine zweite Chance verdient. Sollte es wirklich mal vorkommen, dass trotz Fittings keine entsprechende Verbesserung eingetreten ist, steht unser Angebot einen Re-Check durchzuführen. Auf Basis des ersten Fittings werden die Erfahrungswerte danach analysiert und eine neuerliche Ursachenforschung geht los.

Einen spontanen Bikefitting Termin wahrnehmen?

Der Zeitablauf ist mit der Vor- und Nachbereitung fest in einer Struktur verankert. Termine können deshalb nur nach vorheriger Anmeldung ausgegeben werden.

Wie vereibare ich einen Termin zum Bikefitting?

Das Anmeldeformular ausfüllen und schon steht einer Kontaktaufnahme zur Terminvereinbarung nichts mehr im Wege. Du wirst zeitnah kontaktiert.

Welche Lenkergriffe sind empfehlenswert?

Eine gute Ergonomie bieten durchdachte Griffe. Durchdacht bedeutet in diesem Fall aus Sicht des Herstellers verschiedene Dicken- Breiten- und Härtegrade im Portfolio zu haben. Der direkte Haut-Kontakt zwischen Lenker und Hand ist besser, wenn sie bestmöglich unterstützt wird und sie genug Reibung oder Komfort vorfindet. Die Dicke hängt von der Größe der Hand ab. Dabei wird klar das ein Zweimeter Hüne einen anderen Durchmesser des Griffs benötigt, als eine zarte Frauenhand.

Welcher Bike Lenker passt am besten?

Beim Fahrradlenker gilt es die persönlichen Proportionen zu berücksichtigen. Beim MTB setzt sich mehr und mehr die Breite durch. Bike Lenker werden immer breiter. Die optimale Länge hängt vom Einsatzzweck und natürlich von der Größe des Fahrers ab. Von 74cm (Race) bis 80cm (Enduro) ist alles möglich. Vor allem Frauen sind aber oft mit der Überbreite moderner Endurolenker überfordert.

Was sind Stack und Reach beim Rennradlenker?

Die Sattelposition bzw. das Lot am Knie wird in Relation zum Tretlager festlegt. Diese Position ist unabhängig vom Rahmen, fest vorgegeben und aus Sicht der Biomechanik nicht veränderbar. Der Lenker entscheidet maßgeblich über die Position des Fahrers, deshalb wird mit den Angaben des Niveaus und Nähe des Steuerrohres (also Stack und Reach) gearbeitet. Ein Rad mit viel Stack und wenig Reach ist demnach höher und kürzer, somit ist die Position des Fahrers aufrechter. Bei wenig Stack und viel Reach sitzt man gestreckter und nach vorne mehr gebeugt.

Was sind Stack und Reach beim Mountainbike?

Die Sattelposition bzw. das Lot am Knie wird in Relation zum Tretlager festlegt. Diese Position ist unabhängig vom Rahmen, fest vorgegeben und aus Sicht der Biomechanik nicht veränderbar. Der Lenker entscheidet maßgeblich über die Position des Fahrers, deshalb wird mit den Angaben des Niveaus und Nähe des Steuerrohres (also Stack und Reach) gearbeitet. Ein Rad mit viel Stack und wenig Reach ist demnach höher und kürzer, somit ist die Position des Fahrers aufrechter. Bei wenig Stack und viel Reach sitzt man gestreckter und nach vorne mehr gebeugt.

Was ist eine Vermessung beim Rennrad?

Bei unserer Radvermessung handelt es sich um eine dynamische Analyse, einem Bikefitting während der Bewegung. Es wird der Mensch in seiner Gesamtheit während der Aktivität analysiert. Die Position der Verbindungspunkte zwischen Fahrer und Rad werden in einem längeren Prozess und auf dem Smartrainer fahrend ermittelt. Immer mit dem Hintergrund von physikalischen und ergonomischen Grundprinzipien, braucht es neben einer festen Vorrichtung in die dein Rad fixiert wird, ein geschultes Auge. Diese Erfahrung dient der Umsetzung welche Zeit braucht. Das heißt aber für dich, dass du naturgemäß ins Schwitzen kommst, denn du spielst in diesem Prozess die fahrende Hauptrolle. Du bist sozusagen mittendrin, statt nur dabei!

Was versteht man unter Effektivität des Tritts?

Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht den Tretzyklus: drückt ein Bein das Pedal vortriebswirksam, wird die Kette nie entlastet. Die Kurbelumdrehung ist somit effektiv gelungen. Schleicht sich eine Unterbrechung ein oder verhindert das andere Bein durch zu wenig Mitarbeit die volle Entfaltung der Druckphase (mindestens das Eigengewicht soll aktiv gehoben werden) ist es mit der Effektivität nicht so gut bestellt. Beim einbeinigen Tritt über mindestens 30sec kann diese Effektivität überprüft werden

Welche Trittfrequenz ist empfehlenswert?

Die Zauberformel lautet 90 Plus. Versuche die die Trittfrequenz möglichst geschmeidig zu halten. Druck-, Zug- und Schubphasen sollen ineinander verschmelzen. Bei jedem Bein ist dies separat gefragt. Hochfrequent ist somit besser als kraftvoll und tief. Mit Trittfrequenzpyramiden, einbeinigem Treten und Sprints kann die Geschmeidigkeit am besten trainiert werden. Wenn sich die Muskulatur leicht tut, fällt es leichter.

Wie gestaltet man den idealen Formaufbau?

Steigere Deine Umfänge und Bergeinheiten moderat. Angepasst an das absolvierte Trainingspensum, sollten die ersten Kilometer im Flachen gefahren werden. So hat der Organismus genug Zeit sich zurechtzufinden und die Tritttechnik kann sich Etablieren. Grundlagen können mit nichts so einfach trainiert werden, wie mit dem Rad. Du mußt dich nur zurückhalten.

Was sind die technischen Besonderheiten von Wattkurbeln?

Watt ist die Einheit für Leistung. Diese muss irgendwie gemessen werden. Entweder sind es Dehnmessstreifen oder andere Verfahren welche den Druck aufs Pedal registrieren. Die Sensorik der Messung liegt einseitig oder beidseitig, im Kurbelstern, in den Kurbelarmen, in der Kurbelachse oder den Pedalen. Dehn- oder Druckmessstreifen, Wheatstone-Brücken und Algorithmen kommen als Informationsträger zum Einsatz. X-mal 2x360° Kurbelumdrehungen spucken Werte aus die unglaublich aussagekräftig sind. Die Datenübertragung läuft meist via Ant+ oder Bluetooth. Dabei werden die Protokolle aus der Quelle an den Ant+ oder Bluetooth fähigen Radcomputer übertragen. Somit stehen echte und brauchbare Zahlenwerte am Display. Eine genaue Trainingssteuerung ist dadurch gewährleistet.

Welcher Leistungsmesser ist der Beste?

Eine Empfehlung ist immer subjektiv. Diese geht klar zu Vervecycling mit der Infocrank. Die Infocrank ist scheints die genaueste Wattkurbel am Markt. Abweichungen von 0,5-1,5% werden von den meisten Herstellern angegeben. Die Australische Infocrank kommt aber oft als Referenzprodukt vor, wenn es um Tests von verschiedenen Wattkurbeln geht. Die Werbedaten im Überblick: - exakte Drehmomentmessung ohne Verfälschung der Daten - robustes und steifes Innenlager mit 30 mm-Tretlagerachse für alle Rahmen (BB30/PF30, BB86, BSA,...) - 150 mm Q-Faktor - Kurbelarme in 170 / 172,5 / 175 mm Länge - Integrierte Messung und Batterien (Knopfbatterien vom Typ SR 44) - Batterien schnell und ohne spezielle Kenntnisse auswechselbar - über 500 Stunden Nutzungsdauer - kalibriert und sofort einsatzbereit (eine Nachjustierung ist nie notwendig) - eigenständige Temperaturkalibrierung - IPX7 Wasserdichtheit bis 1m - Ant+ Datenübertragung - kaltgeschmiedete 6000er Aluminiumlegierung - 110 mm Kompaktlochkreis mit 5-Arm Spider für 50/34 und 52/36 oder klassisch für 53/39 als Infocrank Classic Durch Glättung der Daten bieten alle Systeme am Markt ausreichend stabile und reproduzierbare Werte. Wer es ganz genau haben will und weder Kalibrieren noch an den Werten zweifeln möchte, der greift zum Original.

Warum mit Leistungsmesser trainieren erfolgreicher ist?

Das Training mit einer Wattkurbel sorgt für eine überlegtere Fahrweise, denn das Körpergefühl deckt sich erfahrungsgemäß nicht gänzlich mit dem Belastungsgefühl. Zeitversetzt reagiert der Puls je nach eingesetzter Leistung. Der Unterschied zweier Trittfrequenzen bei gleicher Geschwindigkeit ergibt dieselbe Leistung. Es fühlen sich aber 10 Umdrehungen mehr, einfach belastender an. Das Herz-Kreislaufsystem kann mithilfe objektiver Messwerte - gewonnen durch einen Leistungsmesser - präziser trainiert und gesteuert werden.

Was bringt die Trittanalyse?

Die Watt-Leistungsmessung hat sich zu einem immer verfügbaren "Must-Have" für Radfahrer entwickelt. Professionelles Training ist ohne verlässliche Leistungsdaten kaum mehr vorstellbar. Es kann mit einem Wattmessgerät egal ob in den Pedalen oder der Kurbel eine Trittanalyse durchgeführt werden. Dabei wird der gesamte tatsächliche Pedalweg mit zugehöriger Software mit genauen Daten hinterlegt. Zum leichteren Verständnis werden diese vielen Messpunkte in Form von Grafiken und Diagrammen dargestellt. Genauigkeit, Gleichmäßigkeit, Wirksamkeit und Drehmoment werden auf den Winkelgrad genau gemessen. Wie gut ist der Vortrieb beider Beine auf die Pedale? Welchen Weg beschreibt jedes einzelne Bein? Welche Kraftkurve steckt dahinter? Das einseitige und gesamte Drehmoment wird aufgezeigt. Die Trittanalyse zeigt was in dir steckt bzw. wo noch Potentiale vorhanden sind.